Sprache

 

 

... was ist Wissen ???    ... unser Wissen im Gegensatz alter Kulturen ...



1) Die Erkenntnis des Dr. Gariaev ist wohl richtig. Es mag unwirklich klingen, aber sie bestätigt sich nicht nur in den alten griech. Schriftzeichen, die im Volumen betrachtet eine universale Information erkennen lassen. Die Erkenntnis einer "wesentlichen" Sprache, aus der sich jede - einer Information fähigen - Sprache herleiten musste, ist in Wahrheit noch viel älter.

2) Das Verbum z.B., in dem sich ausschließlich Bewegungen informieren lassen, wurde bereits in grauer Vorzeit an die Wand der La-Pasiega- Höhle gemalt. Ein bewegen - in seiner Potenz immer ein Verbum - ist selbst unsichtbar, sichtbar ist nur das, was sich bewegen lässt, ein Substantiv. Auch eine Erde bewegt sich nur theoretisch (flächig betrachtet) um die Sonne, tatsächlich lässt sie sich bewegen, da eine jede Bewegung einer Information bedarf. In ihrer Definition jedoch hinterlässt sie im Abbild einen "Eindruck". Daher zeigen sich dort zwei Bärentatzen mit dem Divisionszeichen in einem E-psilon. Psilon heißt in deutsch leer.

3) Die Darstellung eines Zeitwortes setzt ein hohes Maß an Erkenntnisfähigkeit voraus. Spätere Kulturen benutzten Götter, gewissermaßen die grammatischen Personen eines Verbum, um die ungeheure Macht in einer Potenz der Sprache darzustellen. Jedes substantielle Volumen musste sich substantiv im Wesen einer Sprache im eigenen Selbst definieren können, ehe es im Infinitiv leben konnte, wenn es nicht selbst Opfer seiner Sprache werden wollte.

4) So kann z.B. ein Leben im Substantiv nicht beginnen, es kann im Verbum nur zu leben beginnen. Ein Leben ist substantiv immer zu jedem Zeitpunkt (ein im Perfektum gelebtes) Ganzes, wie ein Baum im Volumen ein Ganzes ist, das selbst nur wachsen kann. Im lateinischen ist ein Ganzes ein tot-um. Ein tot definiert sich in Mathema (Erkenntnis) der Grammata (Buchstaben) wesentlich, im Wort einer Sprache immer gleich.

5) Der Logos ist Voraussetzung einer jeden Logik in einem Bauplan. Dies ist im Widerspruch zu einem Menschenrecht ein wesentliches Gesetz, welches jede Information in einem uni-versum (vertere unum, kirchl. Hl. Wandlung) real in ihrer Umkehrung definiert. Sprache ist - substantiv denkbar - eine Spiegelung im Volumen eines Wesens, in Erkenntnis eines Gegenübers, das sich - substantiell sichtbar - wiederum selbst im Wesen eines Volumens erkennt. Entscheidend war nicht die phil. Frage nach dem konjugierbaren sein (im Verbum), sondern die Deklination eines Wesens (im Substantiv) in Erkenntnis eines Gamma-Wesens, deutsch (kann nur deuten) im Perfektum ein Ge-wesen. Dieses selbst schwache Gamma - ein perpetuum stabile - verfügt über ungeheure Potenz. Das ist in der Physik zwar bekannt, aber das Warum bis heute nicht erkannt.

6) Der selbsttragende Laut eines Vokals oder der Bruch in Bildung eines Konsonanten hinterlässt bei einem gesprochenen Wort lediglich ein Geräusch, das sich wiederum bildhaft darstellen ließe. Das geschieht nicht im Hokuspokus, sondern physikalisch, bekannt als Hintergrundgeräusch. Volkstümlich ist ein Geräusch, das sich in einem "fort" verflüchtigt im Wort nur ein Furz. Ein Geräusch ist immer die Folge einer Bewegung! Das gedachte Wort ließ sich in Bildung einer Substanz "bedacht" erkennen (tekt-onisch oder in Archi-tektur eines Wesens). Das erwähnte Perfektum deutet der Deutsche übrigens in einer Vergangenheit. Soviel zur naiven Vorstellung einer "Zeitreise", auf der wir uns längst befinden.

7) Man darf den gesprochenen Wort-Laut (griech. Glosse) nicht mit dem WortSinn (griech. Glotta) verwechseln. Im Wortlaut mochte sich eine Bevölkerung (plebs) redend unterhalten, wollte sie aber auch einen Unterhalt, musste sie sich im Wortsinn einer Potenz im Wesen (z.B. eines Volkes, populus) beugen, wenn sie nicht Opfer der eigenen Sprache werden. Nichts anderes war der Zorn der Götter. Ein Plebs als Gesellschaft ist eben noch lange kein Populus als Volk (Demos). Eine Beugung nennen wir Deklination, die sich in Grad nur messen ließe.

8) Das Sinnbild eines Wesens war ein Apfel, den eine EVA, eine Person im Logos, einem ADAM, die l. Person im ego, gab. Im Gegensatz zum ich ist das ego grammatikal kein Personalpronomen, sondern nur das Informativum einer Fähigkeit zu denken. Cogito ergo sum, nicht ergo ego sum oder gar Egum sum. Das wäre deutsch im Wort gedacht. Das Wesen (Demos) ist eine verbotene Frucht. Nur ein reifer Apfel ist regenerationsfähig. Ist er im Volumen faul (theoretisch braun), oder Adam hätte ihn, einer Erkenntnis unfähig, gefressen, war eine Regeneration nicht mehr möglich. Eine sozial informierte Bevölkerung handelt im universum capital. Caput ist (lat.) der Kopf sozius dessen (lat.) Bundesgenosse, in diesem Fall der dazugehörende Körper. Der Körper definiert sich sichtbar flächig, adjektiv im Ar nur arisch.

9) Die Psyche (griech. fem. Seele) war immer zugleich im Punkt ein Psychos (griech. mask. Kälte). Eine sprachliche Grammatik zu definieren setzt die Erkenntnis einer Metaphysis voraus. Physis ist die auch für einen Physiker sichtbare Außenfläche, meta bedeutet inmitten oder mit, im Falle eines Gegenübers. In teuren phys. Versuchen lässt sich nicht hinter oder in die Facade schauen.

10) Es wäre an der Zeit, dass nicht jede wissenschaftliche Fakultät Worte babylonisch besetzt und nur benutzt, sondern endlich lernt ein universum von einem kosmos, eine Potenz (Möglichkeit) von einem Volumen (Fähigkeit) begrifflich zu unterscheiden. Ein Schriftbelehrter muß zwar nicht unbedingt ein Schriftgelehrter sein, im Wesen eines Demos ist der -Prozess- eine Erkenntnisfähigkeit im Ge-wissen jedoch nach der Pubertät beendet. Ein übernehmer ist eben nun mal kein Unternehmer, und ebenso ist eine Demokratie keine Demokratia (im Eta), eine Materia als Lebstoff ist keine leblose Materie. u.s.w.

11) Was ein Mensch meint ist unwesentlich, da eine Meinung ur-sächlich in Kenntnis (im Ge-denken) flacher Bilder informiert ist, was sich in Erkenntnis tat-sächlich (im Ge-danken nur informiert) im Volumen aber definiert abspielt. Dasselbe passiert uns in Anbetracht der Buchstaben, die tatsächlich Zeichnungen in Erkenntnis wesentlicher Gewichte (leicht) metaphysisch im Volumen. Das ist reine Mathema, gewissermaßen Mathematik im Volumen.

12) Platon hatte bereits erkannt, dass mit einer Darstellung der Grammata in Schrift die Fähigkeit zu denken verlorengehen konnte. Genau dies geschieht. Wir denken nur noch in Möglichkeiten (Potenzen) und nicht mehr in Fähigkeit (Wesen). Denken ist im Wesen eines Volumens (substantiv ein Ganzes) als UM-denken nur ein wägen in die Zukunft (Information: wachsen!). Ein NACH-denken informiert nur wesentlich in Bildern (adjektiv), die einen Versuch oder eine Vergangenheit voraussetzen (Information: vergehen!). Vgl. Dr. Gariaevs Pflanzenversuch. Und wer nur nachdenkt, denkt allemal zu spät.

13) Die Wissenschaft ist noch weit davon entfernt, den Logos als Raumwort, im Volumen einer Potenz (genitiv! das heißt erschaffend) im Verbum als Zeitwort in Substans zu erkennen. Anders, in Substanz gesagt, ist sie weit davon entfernt, in der Potenz eines Volumens ein gra-vis, geschweige das Wesen im Volumen einer Potenz im le-vis, besser bekannt als Strahlung, in einer Relativität zugleich in einem bre-vis zu erkennen. Die Information der drei Grammata VIS bedeutet unabhängig in welcher Sprache oder an welcher Stelle des Wortes immer dasselbe - Kraft. Diese Aussage trifft für alle Grammata zu, auch für eine GRA oder eine DNA u.s.w.

14) Eine Wissenschaft, im Substantiv einer Potenz, gleich einem Gott, ist im Gegensatz zu einem Menschen der eigenen Substanz im Volumen nicht fähig. Sie wird daher nie imstande sein, sich im Logos "Selbst" zu definieren, und infolge sich selbst im Logos einer Sprache sichtbar in einer "Form" zu zeigen. Sie benutzt aber die jeweilige Muttersprache ihrer Professoren. Eine "Formel" ist jener genitiven Information in Substanz (gravis) nicht fähig. Es war nicht wichtig zu wissen wie Dinge (ebenso der Mensch als Ding) funktionieren, sondern wie wir selbst als Wesen in einem Wesen leben und überleben können. Wir können daher sagen, der Mensch denkt und die Wissenschaft lenkt.

15) Auch Einstein dachte wie Kant und alle anderen in seiner Muttersprache. Er dachte nämlich nicht als Professor, sondern in seiner Möglichkeit als Mensch. Das Wesen blieb ihm verborgen. Da eine Relativität wie eine Waage zwei Seiten haben muss, lässt sich ein gravis nur zugleich in einem levis in einer Gleichung definieren. In dieser Erkenntnis ist Sprache "Bedingung" eines selbst-ständigen Lebens in der Potenz eines Verbum, selb-ständig zu leben. Eine Formel informiert "bedingungslos" und verhindert ein wachsen. Sprache informiert causal, was sich chaosal (in Verzahnung) gebunden definiert.

16) In der Formel E = M x Cē fehlt einer Multiplikation das Volumen. Insofern zeigt sie sich gewissermaßen hüllenlos und leer (griech. psilon), vergleichbar dem Y. Im Gramma war es nur die Erkenntnis des E, wie schon in der Höhle von La-Pasiega. Ein Würfel definiert sich in 8 Y wie ein Zimmer. Daraus folgt, dass sich ein Volumen zwar 3-dimensional (Y) von innen nach außen informiert aber nicht Y definiert. Ein E wie ein Y sind in ihrer Potenz einer Bewegung horizontal oder vertikal beide ein 0-Wert.

17) So kann man auch alte Texte nur im Wort übersetzen, wenn man des Wortes fähig und nicht nur mächtig ist. Eine Atlantis von Platon will sich ebenso nur im Logos erkennen lassen wie eine "Heilige Schrift". Eine wörtliche übersetzung würde nur unwesentlich eine Geschichte wiedergeben. Der Sinn einer "Heiligen Schrift" informiert sich uns wohl nicht in einer Buch-Geschichte. Wenn Christus Schriftgelehrter war ging es doch wohl um die Erkenntnis einer Schrift im Einklang mit einem Kosmos. Wie einfältig sind die Argumente sozial statt capital denkender Priester. Wenn man unterstellen kann, dass sie den Begriff einer Empfängnis-verhütung erkennen, was ist dann eigentlich das, was da verhütet werden soll: eine Empfängnis, und zwar unbefleckt. Mal im Logos umdenken!

18) Erst die Erkenntnis einer Substans in Sprache - im universum einer Substanz in Sichtbarkeit - ermöglichte die Sprachen, ohne die weder eine Philosophie noch eine Wissenschaft denkbar wäre. Das sind die "toten" Sprachen, die sich im Logos (griech.) und im Verbum (lat.) definieren.

19) Das Geheimnis dieser Erkenntnis war Gebot. Sprichwörtlich durften Philosophoi nicht aus der Schule plaudern. Die Erkenntnis selbst, ein Substantiv, lässt sich nicht schreiben, sondern nur nominativ benennen. Das wusste auch Platon. Ein Baum z.B. läßt sich allenfalls be-schreiben, nicht aber selbst im Wesen schreiben. Wir würden heute sagen, die Substanz eines Volumens lässt sich nicht in der Fläche 3-dimensional auf einem Papier darstellen. Und was ist ein Buch (Biblos)? Wäre es das gebundene Papier, das wir in die Hand nehmen, gäbe es in den alten Sprachen kein Buch. Es ist auch weder die Schrift noch die Erzählung. Ein BIB ist in Sub-stans (engl. ander-standing) etwas anderes, was sich nur in Mathema, in den 3 geheimnisvollen Zeichen My Theta My erkennen lässt. Die griechischen Grammata beschreiben sich sogar in ihrem Wort selbst. Das ist ein wesentlicher Unterschied zu unserem Alphabet. ...



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1) Erst die Erkenntnis dieser Schriftzeichen, die in Wahrheit Zeichnungen in Mathema (Erkenntnis) eines Kosmos sind, bringt Licht in das Dunkel einer Sprache. Sprache im Substantiv ist lediglich die Spiegelung einer wahrnehmbaren Welt im Gegenüber. Diese "wesentliche" Sprache lässt in ihrer eigenen Potenz ein denken in ein handeln umsetzen. Ein handeln lässt sich wiederum nur in Verben erkennen. Es war die Leistung jener Männer, die sich- Philosophoi nannten, und nichts anderes zu erkennen suchten als die späteren Schriftgelehrten, zunächst eine Sprache im Wesen einer Potenz zu definieren, bevor man in ihr sprechen sollte.

2) Wie weit wäre denn eine Wissenschaft gekommen ohne die wesentlichen Informationen einer griechischen Sprache, die sich im Logos (Raumwort) und einer lateinischen Sprache, die sich im Verbum (Zeitwort) selbst definierte? Die deutsche Sprache definiert sich im Wort, wesentlich in einem Gegenüber. Während die griech. Schriftzeichen schon etwa um 11oo vor Chr. erkannt wurden geht die lat. Schrift eindeutig auf Pythagoras und dessen Schule zurück. (Vgl. das Geburtsjahr von Castor und Pollux, adjektiv castus und pollutus - keusch und unkeusch). Ein unsichtbares Wort ließ sich weder substantiv im Volumen noch verbal in seiner Potenz anders als in Göttern darstellen. Diese sind gewissermaßen grammatische Personen.

3) Unsere Philosophie war weder fähig ein "sein" in den Potenzen einer Konjugation (insbesondere in einer 3. Pers. Sing.), noch ein Wesen im Substantiv in einer Möglichkeit der Deklination zu erkennen. Substantiv oder lat. substans ist umgesetzt in deutsch "unterstehend", engl. besser bekannt im word als "understanding". In Erkenntnis einer Zeit ist ein Sein im Perfektum ein Gamma-wesen (Ge-wesen), das sich uns verbal im sein zeitlich als gewesen informiert. Soviel zu einer in deutsch gedeuteten "Vergangenheit".

4) Wer einen Kosmos im Logos erkennen wollte, musste ein Volumen in einer Haut (ein heute in Permanenz) und zugleich- ein innen und ein -Außen erkennen. "Aus" Substanz lässt sich ein Volumen lediglich im Gegenüber eines anderen Volumens in Distanz betrachten, die wir zugleich als Toleranz empfinden. "In" Substanz lässt sich ein Volumen wie die Puppe in der Puppe im Volumen erkennen, in Distanzen einer sehr geringen Toleranz, im Interesse (lat. ein Zwischensein) einer Intelligenz (lat. eine Bindungsmöglichkeit). Eine Intelligans wäre entsprechend eine Bindungsfähigkeit. Die übersetzung einer Sprache - im Gegensatz zu einer Umsetzung - informiert immer Gegenläufigkeit, gleich-gültig ebenso bei Zahnrädern wie die übersetzung über einen Fluss.

5) Da eine Wissenschaft kein Volumen einer Substanz besitzt vermag sie selbst nicht zu denken. Sie lässt den Menschen in den Möglichkeiten eines Wissens über- oder nach-denken. Auf diese Weise wird sie ein Gegenüber, im Gegenüber und zugleich in "Aufklärung" dieses Menschen von außen. Der Mensch aber sucht nicht Aufklärung, sondern Erkenntnis. Diese kann er aber nur im Volumen eigener Substanz, zugleich im Wesen (Volumen) eines Gamma-Wissens (Ge-wissens) finden. In Erkenntnis dieser wesentlichen Potenz im Gamma würde er nun "um"-denken. Wer nachdenkt, denkt ohnehin zu spät, denn es setzt eine Handlung z.B. im Versuch voraus. Richtig wäre erst umzudenken, um entsprechend zu handeln.

6) Ein Professor, die maskuline Form einer Professa, vermag ein Ganzes nur von außen zu betrachten. Entsprechend war eine Professa (lat. Dirne) auf ihre äußere Form bezogen. In derselben Relation lässt sich eine terra und ein terror erkennen. Im Logos werden die Dinge substantiv sichtbar. Kein Professor wird behaupten können, er habe jemals ein Volumen gesehen. Er sollte sich daher kein Bild, weder von einem Menschen, noch von einem anderen Kosmos machen.

7) Wer eine Welt nur von außen betrachtet, lebt in einer Halbwelt, in Permanenz eines gestern. Im Bild lässt es sich vergleichen mit einem Fluss oder Strom, der nur in einem stehenden Bett fließen kann. Griech. war es die Politeia einer Polis im Demos. Es wäre doch kindlich zu glauben, Elektrizität sei die glühende Birne. So aber betrachtet eine Wissenschaft z.B. die verbale Aktivität einer Sprache im Hirn. Die jeweils aktive Hälfte würde ohne die substantiv wesentliche Information einer passiven Hälfte, in einer Potenz der Wurzel im Thalamus (Seele), nichts ausrichten.

8) Ein Zugleich (zeitgleich) definiert sich immer substantiv im Volumen und lässt sich hier nicht in einer Geschichte als Vorgang verbal beschreiben (vgl. Platon). Ein Wort lässt sich daher nicht erzählen oder beschreiben. Ein Blinder, der nicht ein hell sieht, kann auch nicht dunkel sehen. Er kann aber -substantiv im Dunkel ein Hell erkennen. Licht selbst ist im eigenen Volumen dunkel, im Verbum seiner Potenz kann es leuchten, hell ist nur "im" Licht ein Gegenüber. Ein Planet ist wie ein Mensch selbst nicht sichtbar.

9) Ein Gamma ist in einem Wesen mehr als nur ein Buchstabe. Es ist ein Punkt als Centrum in einem Volumen, ohne den dieses nicht möglich wäre. Das ist aus der Geometrie des Kreises bekannt. Ein Kreis definiert sich im Kosmos immer zugleich in einem Volumen. Wenn die Erkenntnis einer Mathematik in ihrer flächigen Darstellung mehr als eine unterhaltende Spielerei sein soll, müsste sie erkennen, dass dies Centrum in einem Volumen kein Mittelpunkt in medio ist, sondern ein Schwerpunkt zugleich in einem levis (leicht). Wir nennen diesen Punkt eine Seele, wie sie auch in der Elektroindustrie bekannt ist. Ohne Seele keine Information!

Es ist leicht, zu erkennen, wie es im Verbum funktioniert - es ist viel schwieriger, das Es im Substantiv zu erkennen!

10) Die Konstruktion dieser Funktion wird anschaulich sowohl in der griech. Mythologie als auch in der Bibel beschrieben. Wir müssen dies jedoch nicht wörtlich verstehen, sondern im Logos und entsprechend im Wort begreifen.

11) Das mathematisch flächige Bild ist der Kreis mit dem Mittelpunkt, einem Radius und einem Umfang. Die Relationen zueinander lassen sich in einem Pi erkennen. Das Gramma Pi, wie übrigens jedes Gramma eine infinitive Zahl, ist buchstäblich dargestellt im Bild einer Säule. Die Säule ist eine tragende und zugleich sich selbsttragende (lat. Pila und entsprechend Pilum, der Speer, ein sich selbst tragendes).

12) In der griech. Mythologie stellt sich der Kreis real im Volumen dar. Rhea als Tochter des Uranos und der Gaia war als Mutter des Zeus die Gemahlin und zugleich die Schwester des Chronos. Chronos ist im Wort eine Zeit und Rhea ist personifiziert das Adverb von Rhadios, deutsch leicht (levis). Eine Mutter (Mu) ist im Logos eine umfassende, vorstellbar in der Mutter einer Schraube oder einer Erde, ebenso einer Mutter Gottes. Die Mutter eines Strahls definiert sich als Wesen in einem Rhadion. Zeus als Obergott ist das Centrum, Chronos die Zeit in Möglichkeit einer Information ist zugleich in Rhea ein Druck nach außen (terror), der sich konkav im Bogen einer Spannung definiert. Rhea war nur zusammen, untrennbar mit einem Chronos möglich.

13) Das Ganze funktioniert im Prinzip einer Waage, deren Zentrum in einem Punkt das Gamma ist. Denken im Logos ist wägen, ein eido ouk eidon, im Wort ich weiß nicht wissend. Ein Ge-wissen will nicht wissen, sondern nur in einer Relativität erkennen. Das Wissen war nur Voraussetzung.

14) Da diese Geschichte sowohl substantiell als auch substantiv jeweils in einem complementum abläuft, läßt sich darin erkennen, dass z.B. eine Erde, von der Sonne abgestoßen, sich wiederum in einer Deklination der Sonne zugeneigt bindet. Lateinisch im verbum war das eine re-ligio (Zurückbindung). Das ist nachzuvollziehen mit einem Gummi, das in einer Spannung ein Gegenüber zugleich in einem Druck zurückbinden kann. Das Fixum (z.B. ein Fixstern wie eine Sonne) muss als maskulinum einen festen Standpunkt haben, sonst ließe sich keine Spannung erreichen. Eine Liebe informiert eben maskulin, was sich feminin in Zuneigung nur binden kann. Zwei nur im Verbum liebende lassen sich nicht in einem Ganzen (Substantiv) binden. In Sprache ergeben zwei Verben keinen Satz.

15) Die Bibel stellt das Pi als tragendes Element in einer Rippe Adams dar, ohne die sich ein Körper nicht im femininum eines Volumens selbst tragen könnte und entsprechend bewegen ließe. Auch eine Eva ist ein Logos vergleichbar dem Logos einer Atlantis den Platon beschrieb. Die Tragik einer Wissenschaft ist es, den Beweis für etwas zu finden, von dem sie selbst sagt, es existiere gar nicht: das Wollen.

16) Die deutsche Sprache wurde niemals definiert, sondern im Gegensatz zu Dialekt (tief-) als hochdeutsch indoktriniert. Das musste Folgen haben. Diese Sprache informiert in Möglichkeiten einer Sichtbarkeit nur wie wir die Dinge empfinden, nicht aber wie sie selbst im Wesen sind. Eine Gerechtigkeit war nur das Empfinden einer Logik, eine Masse das fassbare Empfinden einer Substanz. Das Ich begreift der Deutsche als das, was er sieht, und nicht als die Potenz seiner Information in einem Wesen. Eine wesentliche Sprache aber bedient sich zwar des Bildes wie sich das Bild einer Sprache bedient, sie definiert sich aber nicht in Empfindungen einer im Bild sichtbaren Welt.

17) Die verbale Potenz einer Geschwindigkeit z.B. lässt sich im Wort schnell nicht in einem Adjektiv sondern nur in einem Adverb erkennen. Ein Auto ist nicht schnell, sondern kann nur schnell fahren. Das Scheinadjektiv schnell gehört immer zu einem Verbum. Wie viele Deutschlehrer wären wohl in der Lage zu begreifen, was für einen Latein- oder Griechischlehrer selbstverständlich ist?

18) Einstein dachte nun mal ebenso wie Kant in seiner Muttersprache deutsch, daher musste fast zwangsläufig das Volumen in jener bekannten Formel fehlen. Er selbst musste diesen Fehler wissen. Im Mangel eines Volumens war die Definition einer Relativität weder möglich noch im Wesen fähig. Geschwindigkeit (das c) ist ein 0-Wert (griech. psilon).

19) Im Kosmos geht es in Erkenntnis einer Relativität im Volumen um Belastbarkeit einer Substanz und nicht um Geschwindigkeit einer undefinierten Masse. Das wäre ein 1-Wert. Im Wert dieser 1 (Ganzes) definiert sich jede mathematische Gleichung selbst.

20) Die Fehlleistungen einer Wissenschaft in deren jeweiligen Sprache sind gewaltig. Den Anbeginn eines Kosmos, den die Wissenschaft in ihrem Weltbild, in Wahrheit eine Bildung im Volumen, in einem Uni-versum betrachten zu können glaubt, als Urknall zu bezeichnen (kindlich bigbang), ist bar jeder Erkenntnisfähigkeit. Allgemein ist bekannt, dass jedem Knall im Laut ein Bruch oder ein Sprung in einem leise vorausgehen musste. Ein Ur-bruch konnte es nicht sein. So musste jeder Neubeginn in einem Ur-sprung gegründet sein.

21) Hinter der gleichen babylonischen Sprachverwirrung verbirgt sich die Dummheit, die eigenen Nachkommen in gleichen Chancen auszubilden, statt sie in gleicher Fähigkeit zu bilden. Chancen definieren sich immer wie jedes Glück in den Potenzen eines Gegenübers: Wer gleiche- Chancen will, muss ein leben lang Lotto spielen. In einer gleichen Fähigkeit würde jeder das selbständige denken in Sprache eines Gamma-wissens lernen. Das wäre der erste Schritt in eine Demokratia, die ja einen Demos im Ganzen voraussetzt und nicht Mengen einer Gesellschaft in Parteien. Ein Ganzes definiert sich polig wie eine Polis.

22) In gleichen Chancen hätte sich am Ende nur im Gegenüber eine Umwelt sichtbar gleich dargestellt. Der Mensch ohne die Erkenntnis einer 1. Person im Gamma, im Informativum ego (nicht Ego), würde im Mangel dieser Information selbst zeugungsunfähig. Ein ego ist kein Personalpronomen wie ein sichtbares Ich.

23) Leider unterliegt am Ende die Wissenschaft selbst - und ebenso der Mensch - jenem universalen Gesetz hinter dem sie herjagt. Und hätte der Mensch nicht in Vorstellung irrealer Bilder, sondern im Logos alte Texte übersetzt, würden unsere modernen Lehrer nicht jenen Unsinn verzapfen, die Griechen und Römer hätten geglaubt, die Erde sei eine Scheibe. Bereits Ptolemäus hatte den Erdumfang ca. 7oo vor Chr. nicht nur ziemlich genau berechnet. Es war ihnen sogar schon bekannt, dass wir auf einer Platte (Haut oder Scheibe) leben. Während heute noch viele Leute glauben, die Erde sei eine Kugel, war damals allgemein bekannt, dass sie ein Ball war. Ein Ball definiert sich wie die Erde chaosal in einer Platte und nicht in einer Kruste. Eine Kugel ist "massiv". Das Märchen einer "Masse" ist nur in Unfähigkeit einer Sprache die Erfindung einer "neuen" Zeit. Das Wort modern lässt sich eben nicht nur adjektiv sondern auch im Verb erkennen.

24) Nun sollten Gelehrte ihre Sprache in deren Potenz des Wortes und im Volumen ihrer Grammatik endlich definieren. Sie werden staunen, was im Ganzen und nicht in Mengen ein Plural ist. Ebenso was Zeiten im Verbum, ein Positiv, Komparativ und Superlativ im Adjektiv usw. sind. Sie werden die 3. Person eines seins, ein ist im Gamma multipliziert, in jenem Ge-ist erkennen, der kein Gespenst im Gegenüber ist. Dieser Geist bedarf in Erkenntnis eines Volumens keines Beweises. Niemand wird bestreiten wollen, dass sich ein alles jeweils in einem Ganzen erkennen lässt, und nicht in Teilchen.

25) Die verbalen Informationen in den "Buchstaben", definieren sich wiederum im complement substantiv in 12 Zahlen sowie in der 0. Zahlen sind einer Information in Sprache unfähig. Sie ergeben kein Bild. Ein Volumen informiert sich zwar im Y (dreidimensional) causal, es definiert sich aber (substantiell) chaosal im My, in einer Interpretation von 24 im Laut möglichen und 3 weiteren lautlosen, daher weitgehend unbekannten Grammata (vau, koppa und sampi).

26) Am Ende wird auch der Mensch erkennen, dass sich in Kenntnis eines Wissens weder ein Volk noch ein anderer Kosmos von außen informieren lässt. Erkenntnis in Sprache erlernt sich nicht papageienhaft durch nachplappern, unter Berufung auf eine andere Person. Ein Kosmos definiert sich nicht im Fortschritt eines rechts und links, sondern konjunktiv in einer Deklination von oben und unten. Das konjunktive Substantiv einer Würde ist absurd. Eine Würde definiert sich im Logos substantiell. Eine Information musste capital (caput) sein, wenn sie sich sozial (socius) hätte definieren sollen. Diese Erkenntnis wäre in Logik einer Mathematik mittelmäßig.

27) Eine Erkenntnis definiert sich capital, indikativ im respektum eines Socius (lat. Bundesgenosse). Dieser Bundesgenosse definiert sich selbst konjunktiv (zusammenhängend) in Würde eines Körpers. Die capitale Information im Kopf in-formiert in einer GRA negativ, von innen nach außen, den socius gesund, der socius re-formiert in einer KRA in Wahrnehmung des Körpers positiv von außen nach innen nur krank. Informationen zwischen einer Sonne und ihren Planeten laufen über Protuberanzen in derselben Sprache.

28) Eine Pisa-Studie definiert sich im Logos (PI) selbst. Ein nur in Kenntnis eines Wissens nachplapperndes maskulinum vermag in eigener Potenz weder ein Wesen zu definieren noch zu informieren. Dieser von außen informierte Mensch ist in der Potenz seiner Funktion professionell - nur ein Magersüchtiger, ein Hampelmann an Schnüren. Diesem Flachwesen (im Logos seiner Sprache sozialis-tisch) sei gesagt, dass in Kausalität Arbeit die Folge einer substantiellen Leistung ist, und nicht automatisch Leistung die Folge einer Arbeit. In substantiver Leistung Denken zu können ist ebenso keine Automatik. In Fähigkeit zu denken war nur im Wesen eines capital (maskulin) informierten Wesens möglich! Die Formel war im Logos einer In-form die Ma-the-ma. My Theta My bedeutet Ein Volumen (Wesen) potenziert sich im Volumen (Wesen) selbst. Das kleine Eta ist die mathematische Zeichnung einer "lichten" Höhe. Das große Eta (H) ist lat. im verbum klein ein h, das Zeichen einer Höhe im Licht.



Wer sich substanziell sozial in Reformen informiert, definiert sich in seiner Handlung capital selbst krank.
Wer sich capital informiert, lebt nicht nur gesund, sondern handelt auch sozial!!!



Man muss also erst Denken und dann Handeln !!!



In übersetzung der italienischen Tonleiter lässt sich die Lösung eines Universum lesen. Der vierte Ton ist im Wort eine dritte Person, nichts anderes als eine Potenz.



Ich werde mich jedoch hüten, die Formel eines Ganzen offen zu legen !!!



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